Das aktuelle SDK V2.50 benötigt Delphi 2006/7 oder TurboDelphi. Delphi2009 und höher wird nicht unterstützt.
In der Version V2 ist auch ein SOAP-Interface integriert, was automatisch alle Interface-Funktionen als SOAP-Schnittstelle bereitstellt,
so das man auch von jedem PC in jeder beliebigen Sprachen an die Funktion und Daten von IPS herankommen kann.
(siehe auch IPS-Entwicklerbereich)
- ws300series
Modul für ELV 868Mhz Wetterempfänger WS300PC,IPWE1,WDE1 und FS20WUE
- ELV2
Modulsammlung für ELV-Geräte FS20PCS, FS20PCE,SI-1,ULA200,UAD8,UIO88,M232
Bei den Modulen für die ELV-Geräte Uxyz handelt es sich um weitgehend ungetestetet formale Übersetzungen der alten V1-Module,
da ich die Geräte nicht mehr habe.
- EM1010
Modul für EM1000 Energie-Zähler mit Empfänger EM1010PC
- LCP100
Modul für LCP100 Fabdisplay (ab IPS V2.3)
- HHSwitch
Modul zum Steuern eines mit HID-Interface versehenen PIC-Controllers
- FT2232HI2C
Modul zur Steuerung von I2C-Geräten mit einem FTDI 2232H-Controler
- FHZdummy
Modul zur Nutzung von Standard IPS-Instancen FS20,FHT etc, welche eigentlich das FHZ1x00PC-Modul als Parent benötigen,
aber statt der FHZ mit PHP-Scripten wie die CUL/CUN-Scripte für EM1010,FS20,FHZ,etc arbeiten
- DemoLogger
Programmierbeispiel für Modulerstellung (siehe Tipps): TextLogger für Sockets
Es empfielt sich für FTDI basierte Geräte, die jeweils aktuellen Treiber
von FTDI zusammen mit den angepassten
INF-Files
zu verwenden.
Beim korrekte Laden eines Modules kann man in der Konsole unter dem Menupunkt "Über" und dem Button "Module"
in der Auflistung das Modul sehen.

Tipps zur Modulerstellung
Module für IPSymcon zu erstellen ist nicht schwer, wenn man einmal den Einstieg geschafft hat. Um Anderen den Einstieg zu erleichtern,
habe ich ein Demoprojekt erstellt und nahezu jede Zeile kommentiert.
In dem Demoprojekt wird vorgestellt, wie man sich eine Arbeitsumgebung einrichtet und das Grundgerüst eines IPS-Moduls funktioniert.
Mittels Copy/Past/Replace kann man 90% des Codes für eigene Projekte übernehmen und "nur noch" die eigene Funktionalität nachrüsten.
Gezeigt wird der grundsätzliche Aufbau eines einfachen Device-Modules, die Implementierung der Basis und der spezifischen Funktionalität,
die Arbeit mit Properties und Statusvariablen sowie die Kommunikation über Interface.
Das DemoModul implementiert ein Textinterface, bei dem Daten von PHP oder von einem passenden Modul (hier Serversocket) geloggt werden kann.
So ist z.B. die Übertragung von Daten aus Unix-Systemen über den TCP-Port möglich